Einsatzmöglichkeiten


Das Signet mit den vier «Flügeln» zeigt, dass die vier Hauptaspekte zusammengehören und ein Ganzes bilden, dass es aber keine zwingende Reihenfolge gibt und dass jeder Kurs auch einzeln angeboten werden kann. Man kann sich also sein Menu selber zusammenstellen.

Jedermann ist berechtigt, Kaleidoskop-Kurse durchzuführen. Das heisst, dass sich auch freie Kursgruppen bilden können, und dies sogar ohne Kursleitung, denn es ist im Prinzip denkbar, dass der jeweilige Kursleiterordner unter den Teilnehmenden herumgereicht wird, und jedes Mal bereitet sich eine andere Teilnehmerin auf die nächste Stunde vor. (Das tönt gewagt, kann aber in Wirklichkeit hoch spannend sein mit entsprechend hohem Lerneffekt!)

Voraussetzung ist in jedem Fall der Erwerb des Kursleiterordners und die Entrichtung einer Abgabe an den KiK-Verband gemäss Anzahl der Teilnehmenden.

Die Teilnehmerzahl braucht nicht gross zu sein. Günstig sind 5 bis 15 Teilnehmende.

Die Kursleitung kann man selber organisieren. Die Kursleiterordner sind so ausführlich gehalten, dass es nicht unbedingt Fachpersonen braucht. Kursleiterinnen und Kursleiter werden gerne auch vom KiK-Verband vermittelt.

Bezüglich der zeitlichen Ansetzung gibt es viele Möglichkeiten: Kursabende, Kurstage, Wochenenden oder Mischformen. Empfohlen wird, einem Kurs genügend Zeit einzuräumen, da sonst der Lernerfolg beschränkt ist.

Man beachte noch, dass für die Erlangung des KiK-Diploms bestimmte Anforderungen definiert sind. Diese müssen eingehalten werden.


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